Sprechzeiten

Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie einen Termin ausmachen wollen. Sie erreichen uns zu unseren Sprechzeiten. Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie ihn bitte mindestens 24 Stunden vorher ab, damit wir den Termin an eine andere Patientin vergeben können. Neue Patientinnen finden einen Anamnesebogen in unserem Dokumenten-Center.

Kontakt
Aktuelles

Praxis

In unserer Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe erwartet Sie eine vertrauensvolle und persönliche Atmosphäre. Unser Anliegen ist es, Sie in allen Phasen Ihres Lebens zu begleiten. Bei Fragen zur Verhütung oder wenn Sie ein Kind erwarten, aber auch wenn es um Vorsorgeuntersuchungen geht oder Sie wegen akuter Beschwerden zu uns kommen und auch in Zeiten einer schwerwiegenden Erkrankung sind wir für Sie da. Wir nehmen uns Zeit für Sie.

Dr. Martin Schmitt

Nach zehn Jahren klinischer Assistenz- und Oberarzttätigkeit praktiziere ich seit 2002 als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in eigener Praxis in Heusenstamm.

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Das Praxisteam

Margit Gaudette und Ulrike Sattler arbeiten seit vielen Jahren in meiner Praxis. Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen, ist eine von ihnen Ihre erste Ansprechpartnerin. Bei allen Fragen rund um die Praxis sowie deren Abläufen helfen Ihnen Frau Gaudette und Frau Sattler immer gerne weiter. Sollten Sie zum ersten Mal zu uns kommen, so können Sie sich aus unserem Dokumenten-Center den Anamnesebogen herunterladen und diesen ausgefüllt zum Erstgespräch mitbringen. Alternativ können Sie den Bogen auch zu unseren Sprechzeiten in der Praxis vorher abholen.

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Qualität

Sowohl als Arzt als auch als Mitglied des Praxisteams sind wir gefordert, uns ständig fort- und weiterzubilden.

Qualifikationen

Wir verfügen über Qualifikationen in den Bereichen:

  • Hygiene
  • Eigenlabor
  • Ultraschalldiagnostik
  • Kolposkopie
  • Vorsorgemaßnahmen
  • Krebstherapie- und Nachsorge
  • Mutterschaftsvorsorge
  • Impfungen
  • Datenschutz

Qualitätssicherung

Wir arbeiten in unserer Praxis nach den Standards des ISO 9001-Systems. Das bedeutet, dass alle Abläufe in unserer Praxis eine überprüfbare Struktur haben und wir hohen Qualitätsstandards genügen. Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie mehr über dieses Thema wissen wollen.

Mitgliedschaften und regelmäßige Teilnahmen

Wir wissen viel, aber nicht alles. Daher ist es gut, dass es Verbände gibt, die informieren, die uns auf dem Laufenden halten und bei beruflichen oder auch fachlichen Fragen unterstützen.

Wir sind Mitglied in folgenden Verbänden:

Wir nehmen regelmäßig an folgenden Arbeitskreisen teil:

  • Qualitätszirkel-Gynäkologie/Geburtshilfe Bezirk Offenbach-Hanau
  • Qualitätszirkel „Frühe Hilfen/Landkreis Offenbach“
  • Diseasemanagement Brustkrebs (DMP)

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Leistungen

Wir behandeln jede Patientin individuell und holen sie dort ab, wo sie mit ihren Symptomen steht.

Die gynäkologische Krebsfrüherkennung sollte einmal im Jahr durchgeführt werden. Dabei werden neben der visuellen Untersuchung und der Tastuntersuchung des Genitals auch der Pap-Abstrich vom Gebärmutterhals entnommen. Auf Wunsch bieten wir nach individueller Beratung und Erörterung der Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit erweiterte diagnostische Maßnahmen, wie z. B. Ultraschalluntersuchungen von Gebärmutter und Eierstöcken, Dünnschichtzytologie (spezieller Pap-Abstrich) oder einen Test auf Humane Papillomviren (HPV) an.

Seit dem 1. Januar 2020 haben sich die gesetzlichen Richtlinien für die Krebsfrüherkennung in manchen Bereichen geändert.

Alle Frauen ab dem Alter von 20 Jahren ohne Altersobergrenze haben Anspruch auf die jährliche gynäkologische Krebsfrüherkennung. Allerdings gibt es eine altersabhängige Staffelung der durchzuführenden Maßnahmen im Hinblick auf die Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung.

20 bis 34 Jahre

Im Alter von 20 bis 34 Jahren wird eine gynäkologische Untersuchung einschließlich der Entnahme eines zytologischen Abstrichs vom Gebärmutterhals durchgeführt. Zusätzlich erfolgt ab dem Alter von 30 Jahren die Tastuntersuchung der Brust und der regionären Lymphknoten.

Ab 35 Jahre

Ab dem Alter von 35 Jahren wird alle drei Jahre ein zytologischer Abstrich vom Gebärmutterhals durchgeführt, allerdings zusätzlich mit einem Abstrich zum Nachweis auf Humane Papillomviren (HPV). Man nennt dieses Verfahren Ko-Testung. Die sonstigen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen des Genitale und der Brust werden im jährlichen Intervall durchgeführt.

Ab 50 Jahren

Ab dem Alter von 50 Jahren haben Sie zusätzlich Anspruch auf eine Darmkrebsfrüherkennung. Von 50 bis 54 Jahren erfolgt dies in Form einer jährlichen Untersuchung auf Blut im Stuhl. Ab dem Alter von 55 Jahren steht Ihnen eine Darmspiegelung im Abstand von zehn Jahren, alternativ alle zwei Jahre eine Stuhluntersuchung auf Blut zu.

Was passiert bei einem auffälligen Befund?

Sollte sich ein auffälliger Befund bei dem zytologischen Abstrich und/oder bei der HPV-Testung ergeben, bemisst sich das weitere Vorgehen nach einem neuen Algorithmus individuell abhängig von der Befundlage.

In den wenigsten Fällen besteht bei auffälligen Befunden gleich ein Grund zur Sorge. Oft handelt es sich bei einem positiven HPV-Test nur um eine passagere Besiedlung des Gewebes, die das Immunsystem erkennt und nach einiger Zeit eliminiert. Auch bei längerfristiger Besiedlung und dadurch ausgelösten Zell- bzw. Gewebeveränderungen kann das eigene Immunsystem noch reparierend eingreifen. Solche Veränderungen werden dann allerdings etwas engmaschiger und/oder etwas genauer mit dem Verfahren einer Abklärungskolposkopie (Beurteilung mittels starker Lupenvergrößerung ggf. inklusive kleiner Gewebeproben) kontrolliert. So sollte es gelingen, Gebärmutterhalskrebs zu vermeiden.

Für ausführlichere Informationen verweisen wir auf die Webseiten unseres Berufsverbands der Frauenärzte und der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung.

Im Rahmen der jährlichen Krebsfrüherkennung wird spätestens ab dem Alter von 30 Jahren eine Tastuntersuchung der Brust vorgenommen. Für eine erweiterte Diagnostik bieten wir auf Wunsch eine Ultraschalluntersuchung (Mammasonographie) an. Ab dem 50. Lebensjahr empfehlen wir die Teilnahme an dem Mammographie-Screening, zu dem Sie gesondert von einer Zentralstelle eingeladen werden. Bei familiärer Brustkrebsbelastung beraten wir Sie gerne über individuelle und leitliniengerechte Früherkennungsmaßnahmen.

Bei einer Krebserkrankung begleiten wir Sie nicht nur durch die Zeit der Diagnostik und Therapie, sondern ganz besonders auch in den ersten Jahren danach. Dabei steht das regelmäßige persönliche Gespräch im Mittelpunkt. Immer orientiert an den aktuellen Leitlinien führen wir die notwendigen Nachsorgeuntersuchungen durch. Auch bei der Planung von Reha-Maßnahmen und dem Wiedereinstieg in das Erwerbsleben unterstützen wir Sie gerne.

Unseren jungen Patientinnen, die zum ersten Mal eine gynäkologische Praxis aufsuchen, bieten wir, egal, ob sie alleine, mit Angehörigen oder Freunden kommen, in vertrauensvoller Umgebung die Möglichkeit zum Gespräch über alle gynäkologischen Themen.

Neben der Beratung zu allen Fragen der Verhütung führen wir auch die Einlage von längerfristigen Verhütungsmethoden, wie z. B. Kupfer- und Hormonspiralen, Kupferperlenball, Hormonimplantaten und Depotspritzen durch. Ebenso die probeweise Einlage eines Verhütungsdiaphragmas.

Wenn Sie eine Schwangerschaft planen und ganz besonders, wenn die Erfüllung des Kinderwunschs länger auf sich warten lässt, beraten wir Sie gerne auch zusammen mit Ihrem Partner. Dabei können wir alle Fragen der Schwangerschaftsvorbereitung und Kinderwunschdiagnostik, wie z. B. Hormondiagnostik oder Eisprungdiagnostik (Follikulometrie) bearbeiten.

Die Betreuung von Schwangerschaften mit all ihren Facetten liegt uns besonders am Herzen. Orientiert an den Mutterschaftsrichtlinien und aktuellen Leitlinien begleiten wir Sie gerne durch die Monate Ihrer Schwangerschaft. Ganz besonders wenn im Vorfeld Risiken bekannt sind oder sich im Schwangerschaftsverlauf Komplikationen, wie z. B. ein Schwangerschaftsdiabetes oder Bluthochdruck einstellen, wollen wir Sie begleiten. Wann immer notwendig, arbeiten wir mit externen Experten zusammen.

Viele werdende Eltern haben den Wunsch nach frühzeitiger Diagnostik zum Ausschluss einer Fehlbildung und Trisomie. Nach individueller Beratung bieten wir entsprechende Untersuchungen, wie z. B. das First-Trimester-Screening (Nackenfaltenmessung) oder einen nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) an.

Für den Wunsch nach einer 3D-/4D-Darstellung des heranwachsenden Embryos bzw. Fötus‘ oder bei diagnostischer Notwendigkeit, verfügen wir über ein entsprechendes Ultraschallgerät.

Auch nach der Schwangerschaft sind wir für Sie da, sei es bei Problemen mit dem Stillen oder auch nur zur Routinekontrolle. Sicher haben Sie viele neue Fragen, die wir gerne mit Ihnen klären.

Die Zeit der Wechseljahre verläuft so individuell wie das ganze Leben. So sind die auftretenden Beschwerden vollkommen unterschiedlich. Gerne beraten und unterstützen wir Sie in dieser Zeit und therapieren Sie ganz nach Ihren Wünschen, immer abhängig von den aktuellen Symptomen.

Ihr stets aktueller Impfstatus liegt uns sehr am Herzen. Sowohl die jährliche Grippeimpfung, als auch notwendige Nachholimpfungen, die zur Kinder- und Jugendzeit versäumt wurden, führen wir gerne durch. Bringen Sie bitte zu den Früherkennungsuntersuchungen immer Ihren Impfausweis mit, damit wir Sie entsprechend beraten können. Ganz besonders empfehlen wir natürlich die Impfung gegen Papillomaviren („Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs“), die allen Mädchen und Frauen möglichst zwischen dem 10. und 18. Lebensjahr verabreicht werden soll.

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Termine

Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie einen Termin ausmachen wollen. Sie erreichen uns zu unseren Sprechzeiten.

Sprechzeiten

Montag: 8–12 Uhr und 15–18 Uhr
Dienstag: 8–12 Uhr und 15–18 Uhr
Mittwoch: 8–12 Uhr
Donnerstag: 8–12 Uhr und 15–18 Uhr
Freitag: 8–12 Uhr

Weitere Termine nach Vereinbarung.

Wenn es dringend ist

Sollten Sie akute Beschwerden haben, können Sie auch ohne Termin zu uns kommen. Bitte melden Sie sich aber dennoch vorher telefonisch an. Auch im Notfall sind wir für Sie da – kommen Sie direkt vorbei. Richten Sie sich in diesen Fällen bitte auf eine Wartezeit ein.

Terminabsagen

Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie ihn bitte mindestens 24 Stunden vorher ab, damit wir den Termin an eine andere Patientin vergeben können.

Woran Sie denken sollten, wenn Sie zu uns kommen

Bitte denken Sie immer an Ihre Versichertenkarte sowie evtl. benötigte Unterlagen (Mutterpass, Impfpass, Allergiepass, Arztberichte etc.).

Unser Service für neue Patientinnen

Wenn Sie das erste Mal in unsere Praxis kommen, haben wir einen besonderen Service für Sie: das Starterset. Sie können sich das Starterset entweder vor Ihrem ersten Termin bei uns abholen oder in unserem Dokumenten-Center herunterladen. Das Starterset besteht aus einem Informationsschreiben, einer Visitenkarte und einem Anamnesebogen. Wichtigster Bestandteil des Sets ist der Anamnesebogen. Diesen können Sie zu Hause ganz in Ruhe ausfüllen. Wir besprechen ihn dann bei Ihrem ersten Besuch in unserer Praxis.

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Kontakt

Wie Sie uns erreichen: telefonisch, per E-Mail … und auch per Bus und Bahn und Auto.

Kontakt

Dr. med. Martin Schmitt
Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Frankfurter Straße 44
63150 Heusenstamm

Bitte beachten Sie: Der Eingang zur Praxis befindet sich in der Straße um die Ecke in der Patershäuserstraße 1. Unsere Praxis ist im zweiten Stock, aber über den Aufzug barrierefrei zu erreichen.

Telefon 06104 65390
Telefax 06104 923378
E-Mail

Anfahrt mit dem Auto

Sie können in der Frankfurter Straße in den Parktaschen parken – bitte achten Sie darauf, dort eine Parkscheibe zu verwenden. In den Nebenstraßen findet man aber in der Regel einen freien Parkplatz.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

S-Bahn
S2, Haltestelle Heusenstamm Bahnhof – Fußweg ca. 6 Minuten

Bus
Linie OF-30 – Haltestelle Herrnstraße
Linie OF-96 – Haltestelle Heusenstamm Bahnhof – Fußweg ca. 6 Minuten
Linie X19 – Haltestelle Herrnstraße

Anfahrt Praxis Dr. Martin Schmitt

Wenn Sie auf diesen Link klicken, gelangen Sie zu Google Maps und können sich eine Routenbeschreibung erstellen.

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